Friday, 15 December 2017
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Über mich

Mein Name ist Wolfgang Graue.

 

 


Geboren und aufgewachsen in der schönen Kleinstadt Celle am südlichen Rand der Lüneburger Heide, wo ich noch heute zusammen mit meiner Frau Sylvia lebe.

Nach bestandenem Abitur wollte ich eigentlich Kunst studieren bin aber ganz woanders gelandet – in der Computerbranche.

So verlor ich über 40 Jahre mein geliebtes Hobby – die Malerei – aus den Augen, denn meine kleine Familie mit Sohn Oliver und Tochter Angela und mein Beruf nahmen fast alle meine Zeit in Anspruch. Seit 2008 bin ich nun Rentner und habe meine alte Liebe wieder „entdeckt“.

Beschleunigt wurde dieses dadurch, das ich eines Nachts nicht schlafen konnte und wie wild durch die Kanäle „gezappt“ bin. Irgendwie bin ich bei dem Sender Bayern Alpha hängen geblieben, denn dort stand ein Mann mit einem Krauskopf vor einer Staffelei und zauberte mit riesigen Pinseln in einer knappen halben Stunde ein zauberhaftes komplettes Ölgemälde auf die Leinwand. Er sprach zwar in Englisch, hatte aber eine solch angenehme Stimme,  das ich einfach zuhören musste.

Das war der Beginn meiner Liebe zur Nass in Nass Malweise a la Bob Ross. Es folgten unzählige Nachtsendungen, diverse Bücher über diese Technik und dann auch der erste Lehrgang bei Chris Hansen in Emmelsbühl.

Das waren meine allerersten Bilder vor ca. 3 Jahren:


Tag 1                                                             Tag 2

Dort kurz vor der Insel Sylt habe ich nicht nur einen hervorragenden Mallehrer getroffen, sondern zusätzlich seinen Partner und Freund Dr. Manfred Bindewald kennen gelernt. Während meines Kurses hat dieser mal eben ein Meerbild auf die Leinwand „gezaubert“, welches mich als Anfänger total begeistert hat.

Nun war mein Ehrgeiz geweckt, irgendwann wollte ich auch mal ein annähernd so tolles Ölgemälde zustande bringen – also habe ich begonnen zu üben und fleißig Bilder gemalt. Zunächst habe ich "nur" nachgemalt, aber dann ganz allmählich meinen eigenen Stil mit eigenen Motiven gesucht und ich denke auch gefunden. Jedes Bild bringt mich ein Stück weiter und ich lerne mit jedem Gemälde dazu.  Zu 100% zufrieden bin ich selber zwar nie mit einem fertigen Produkt – es gibt immer etwas besser zu machen - aber meine Zufriedenheit ist permanent gestiegen.

Das Wichtigste für mich aber ist, das ich glücklich bin beim Malen. Deshalb passt das Motto von Bob Ross und der Satz mit dem er sich von seinen Zuschauern immer verabschiedet hat wie die Faust aufs Auge:


„I wish you happy painting and God bless you“


Wenn es draußen nass, kalt und dunkel ist, dann male ich etwas helles, farbenfrohes und warmes und es geht mir gleich viel besser. Wenn ich gestresst bin oder es ärgert mich mal wieder etwas, dann gehe ich an meine Staffelei und bin "in einer anderen Welt". Ich bin glücklich und auch ein bißchen stolz, etwas Eigenes, Selbstgemachtes schaffen zu können – und wenn meine Bilder auch noch anderen gefallen – dann freut mich das natürlich noch zusätzlich.

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